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Augendiagnose

„Das Auge ist der Spiegel der Seele“, sagte man. Aber das Auge spiegelt weit aus mehr wieder als nur die Seele. In dem Auge spiegelt sich auch der Zustand einzelner innerer Organe wieder. So kann das Auge in bestimmte Körperzonen aufgeteilt werden. Die Art und Weise der Verfärbung der jeweiligen Zone lässt Rückschlüsse auf die Beeinträchtigung dieses Organs oder der Zone zu.

Der Heilpraktiker hat mit der Augendiagnose - auch Irisdiagnose genannt – vielfältige Möglichkeiten Informationen für den Körper und seine Organe zu sammeln. Mit Hilfe der schmerzfreien Augendiagnose hat der Heilpraktiker die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild seines Patienten und seiner körperlichen Probleme zu machen.

Hat man in einer Körperregion Probleme, so muss die Ursache dafür nicht auch in dieser Region liegen. Mit Hilfe der Irisdiagnose es also möglich, die wirkliche Ursache des Leidens ausfindig zu machen. So kann gezielt das Problem (und nicht das Symptom!) behandelt

werden.

Wie funktioniert die Augendiagnose?

Die Iridologie umfasst Farbe, Form, Struktur und die Pigmentierung der Regenbogenhaut (Iris). Bei der Augendiagnose wird weitaus mehr als nur die Iris betrachtet. So geben die Pupille, das Augenweiß (Sklera), die Hornhaut (Cornea), die Bindehaut (Conjunctiva) mit Ihren Blutgefäßen, das Ober und das Unterlid eine Vielzahl an Informationen.

Durch die Gene sind die Grundfarbe und die grobe Struktur der Iris festgelegt. Diese sind im Alter von ca. 5 Jahren ausgeformt und bleiben wesentlich unverändert für das weitere Leben. Jede Iris ist so einmalig, wie ein Fingerabdruck und könnte somit auch zur Identifizierung eines Mensche genutzt werden.

Die 120-jährige Geschichte der Augendiagnose macht es möglich, die einzelnen Reflexzonen von bestimmten Organen und Ihren Funktionen festzulegen (Topografie iridologischer Reflexzonen). Die Festlegung der einzelnen Zonen ist nicht willkürlich. Es ist vielmehr die Struktur des vegetativen Nervensystems, die dies erklären kann.

Wo liegen die Grenzen der Augendiagnose?

Eine Früherkennung von schwersten Erkrankungen, wie z.B. Krebs, ist mit der Augendiagnose nicht möglich. Mit der Augendiagnose können Schwachstellen des Körpers diagnostiziert werden. Es ist allerdings nicht möglich, den genauen Zeitpunkt einer daraus resultierenden Krankheit vorherzusagen, da dieser auch von vielen Faktoren und Einflüssen wie z.B. Stress, Ernährung, Schadstoffbelastung und Bewegung abhängig ist. Die Augendiagnose kann nicht mit Bestimmtheit sagen, dass die eine oder andere Krankheit auftritt. Sie gibt Aufschluss über mögliche Risiken und in Verbindung mit Symptomen Aufschluss für mögliche Krankheitsursachen. Auf mögliche Risiken kann so durch eine frühzeitige Therapie oder durch die Vermeidung von möglichen Risikofaktoren vorgegriffen werden.

Die Augendiagnose bietet die Möglichkeit, eine Therapie organübergreifend und ganzheitlich zu planen. Die Augendiagnose ist kein Ersatz der klinischen Diagnosemethode. Die Augendiagnose ist vielmehr eine naturheilkundliche und schmerzfreie Diagnose Möglichkeit, die ergänzend zu anderen Diagnosemethoden eingesetzt wird.